Broschüren

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Ein Wegweiser für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer

Begabte Kinder finden und fördern

Bei begabten Kindern, die im Mittelpunkt dieser Broschüre stehen, handelt es sich um Mädchen und Jungen, die das Potenzial haben, weit überdurchschnittliche Leistungen in bestimmten Gebieten zu  erbringen, beispielsweise in der Schule, im Sport, in  der Musik oder in der Kunst. Häufig fallen diese Kinder bereits sehr früh durch ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten auf. Das kann verschiedene Bereiche betreffen: etwa den mathematisch-naturwissenschaftlichen,  den sprachlichen, den musisch-künstlerischen oder den sensumotorischen Bereich, in dem es um das  Zusammenspiel von Wahrnehmungen und motorischen Leistungen geht. Manche Kinder sind auch auf mehreren Gebieten besonders begabt. weiter

Kooperationsverbünde niedersächsischer Schulen und Kindertageseinrichtungen
Informationen für Eltern, Kindertageseinrichtungen und Schulen

Begabungen erkennen und fördern

Der Mensch ist ein geborener Lerner und von selbst bestrebt, die Welt zu verstehen und Handlungskompetenz zu erwerben. Wir sprechen deshalb von Selbstbildung, weil niemand das Kind dazu motivieren muss. Niemand kann dem lernenden Menschen die geistige und gefühlsmäßige Verarbeitung seiner Begegnungen mit der Welt (und mit sich selbst) abnehmen. Denn es besteht keine Möglichkeit einer direkten Übertragung von Erfahrung, Wissen oder Kompetenzen von Erwachsenen auf Kinder.

Zwischen der Welt und der kompetenten Persönlichkeit steht grundsätzlich die Konstruktionsleistung des Kindes, die im frühen  Kindesalter vielfach unbewusst abläuft. weiter

Informationen für Eltern, Lehrer und Erzieherinnen

AD(H)S und/oder Hochbegabung

Der Mensch ist ein geborener Lerner und von selbst bestrebt, die Welt zu verstehen und Handlungskompetenz zu erwerben. Wir sprechen deshalb von Selbstbildung, weil niemand das Kind dazu motivieren muss. Niemand kann dem lernenden Menschen die geistige und gefühlsmäßige Verarbeitung seiner Begegnungen mit der Welt (und mit sich selbst) abnehmen. Denn es besteht keine Möglichkeit einer direkten Übertragung von Erfahrung, Wissen oder Kompetenzen von Erwachsenen auf Kinder. weiter

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